Drehbuchberatung

Alle Geschichten

sind  anders.

Nur in einem sind sie
gleich: sie richten

sich an Menschen.

Film findet im
Zuschauer statt.

Theorie:
Film ist Kommunikation

Die Drehbuchtheorie 'the human factor‘ betrachtet filmisches Erzählen als Kommunikation zwischen Film und Zuschauer.

Die Wirkungsweise dieser Prinzipien ist universell. Sie variiert aber von Film zu Film, von Genre zu Genre, von Erzählabsicht zu Erzählabsicht. The human factor ist mit anderen Drehbuchtheorien kombinierbar und auf alle Genres filmischen Erzählens anwendbar. 

Sie wurde 2005 im Buch 'Der Publikumsvertrag' veröffentlicht (2.Auflage 2010).

Im Mittelpunkt stehen die Gesetzmäßigkeiten der Empathie, mittels derer die Zuschauer das soziale Verhalten auf der Leinwand für sich emotional verarbeiten. Die Theorie wird laufend durch aktuelle Beobachtungen weiterentwickelt.   

    ‚the human factor‘ beschäftigt sich mit der Beziehung zwischen Film und Zuschauer.  Die Methode wurde für die konkrete Anwendung entwickelt. 

    Grundlegend sind universelle Aspekte des Zusammenlebens:

    • Zugehörigkeit (wer will wohin?)
    • Geben und Nehmen (wer nimmt, wer gibt?) 
    • Loyalität (wer steht zu wem?)
    • Werte und Konflikt (wer glaubt an was?)

    Praxis:
    Analyse, Beratung, Begleitung

    Drehbuchberatung mit the human factor basiert auf der präzisen Analyse der Potenziale eines Stoffes. Ausgehend von der Erzählabsicht der Autoren wird jedes Buch individuell auf noch nicht ausgeschöpfte Potenziale untersucht. 

    Die Analyse auf Grundlage von the human factor soll helfen, die klarste und wirkungsvollste Umsetzung der Erzählidee zu finden.

    In der Arbeit mit the human factor gibt es keine‚ guten‘ oder ‚schlechten‘ Drehbücher - nur die schrittweise Annäherung an die wirkungsvollste Umsetzung der Erzählabsicht.

      Schriftliche Basis-Analyse

      Vorlage:
      Drehbuch, Treatment, Exposé, Ideenskizze

      Leistung:

      • Stoffzusammenfassung
      • Potenziale / Marktchancen
      • Worum geht es eigentlich? 
      • Fragen
      • Wie weiter? 
      • Umfang ca. 12 bis 16 Seiten
         

      Kosten: Ein Tagessatz zu Euro 600,- plus 19% MwSt.

      Optional zur schriftlichen Basis-Analyse ist ein persönliches Gespräch (auch per Telefon oder Skype) möglich.

        Begleitende Stoffentwicklung

        Aufbauend auf den Ergebnissen der Basis-Analyse ist es möglich, gemeinsam die nächsten Fassungen kontinuierlich zu besprechen und zu betreuen.

        Kosten: Tagessätze à Euro 600,- plus 19% MwSt.

        Vergleichende Erfolgs- und Markteinschätzung VEMA

        Das Projekt wird in Hinsicht auf rund 80 marktrelevante Kriterien mit vier bis fünf inhaltlich ähnlichen Filmen verglichen. Dadurch ergibt
        sich ein möglichst exaktes Fenster von möglichen Marktchancen und zugleich den weiter entwickelbaren Elementen der Story.

        Kriterien im Überblick

        • Äußere Faktoren (Stars, Namen)
        • Innere Faktoren des Drehbuchs
        • Zwischenmenschlich emotionale Indikatoren (thf)
        • Umsetzung, soweit auf Drehbuchbasis absehbar
        • Zielpublikum und Vermarktungsziel
           

        Anschließend mehrstündige Auswertungsgespräche mit konkreten Hinweisen in Bezug auf die Weiterentwicklung des Drechbuchs, die Besetzung, strategisches Vorgehen, Finanzierung und Marketing.

        Vorlage:
        Drehbuch, Vergleichsfilme

        Leistung:

        • Stoffzusammenfassung
        • Potenziale / Marktchancen
        • Worum geht es eigentlich? 
        • Fragen
        • Wie weiter? 
        • Umfang ca. 50 bis 70 Seiten
           

        Kosten:
        7 bis 10 Tagessätze à 600 Euro plus 19% MwSt.

        THF-Filmanalysen beschreiben weitgehend wertungsfrei dramaturgische Wirkungsprinzipien in Hinsicht auf das aktuelle Marktgeschehen.

        • THF-Filmanalysen beschreiben weitgehend wertungsfrei dramaturgische Wirkungsprinzipien in Hinsicht auf das aktuelle Marktgeschehen. MÄNGELEXEMPLAR Buch: Laura Lackmann Popescu (nach dem Roman von Sarah Kuttner); Regie: Laura Lackmann Popescu „Mängelexemplar“ dreht sich um das Phänomen der Depression. Sie spielt in unserer Gesellschaft von der chronisch schlechten Laune bis hin zum Suizid eine große Rolle. Es wird also gerade unter den jungen Menschen viele geben, die sich von der Thematik angesprochen fühlen, weil die Auseinandersetzung mit dem Thema tabuisiert ist. Aus diesem Grund – der Ausgrenzung psychischer Schwierigkeiten aus dem öffentlichen Diskurs - hat die Darstellung psychischer Krankheiten im Kino der letzten Jahrzehnte ein ganz eigenes Genre entstehen lassen. Es gibt dafür zwar noch keinen eigenen Namen, dafür aber eine Menge einprägsamer Filme. Zu den populären Erfolgsmodellen gehörte z.B. „Silver Linings“. In Deutschland drehte sich vor kurzer Zeit erst „Hedi Schneider steckt fest“ um ein ähnliches Phänomen. Aber eigentlich darf man sogar „Feuchtgebiete“ diesem Genre zurechnen. Und der Vergleich mit diesem sehr extremen und exponierten Film samt seiner Vorlage führt uns im Kern auch schon zur erzählerischen Absicht von „Mängelexemplar“.

        Quelle: X-Filme

        thf-Beratung aktuell im Kino

        Lou Andreas-Salomé
        Buch: Cordula Kablitz-Post und Susanne Hertel 
        (Starttermin: 30.06.2016) Beratung: Norbert Maass und Roland Zag

        Herbert
        Buch: Thomas Stuber
        (Starttermin: 17.03.2016) Bolzano Film Festival: Preis des Landes Südtirol Nominiert u.a. als Bester Spielfilm für den Deutschen Filmpreis. Beratung: Roland Zag

        Der geilste Tag
        Buch: Florian David Fitz
        (Starttermin: 24.02.2016 ) Romy für das Beste Buch Beratung: Roland Zag

        Die wilden Kerle 6 - Die Legende lebt
        Buch: Joachim Masannek
        (Starttermin: 11.02.2016) Beratung: Norbert Maass

        Aktuelles

        STOFF.lab: Die Münchner Filmwerkstatt bietet ab Juli 16 eine umfangreiche zehnmonatige Autoren- werkstatt (Fiktion) an.
        Leitung: Roland Zag. Weitere Informationen: https://www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge/stoff-lab/

        Montagsseminar an der Film Commission Region Stuttgart: Am 30. Mai von 18-21 Uhr referieren Norbert Maass und Roland Zag über Wirkungsprinzipien und Filmdramaturgie.

        Ellas Entscheidung (Buch: Kristin Derfler) am 30. Mai um 20:15 im ZDF.
        Dramaturgische Beratung: Roland Zag.

        Katinka Feistl-Kulens erhält auf der Berlinale 2016 den Thomas-Strittmatter-Preis für „Irmas heißes Herz“.
        Dramaturgische Beratung: Roland Zag. 

        Diskussion

        Helden am Ende der Reise
        Roland Zag zum aktuellen Stand des deutschen Kinogeschehens.

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        Roland Zag

        * 10.11.1958 Heidenheim / Brenz.
        Studium Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft und Philosophie LMU München.

        1986- 1999 Autor, Regisseur und Produzent von TV-Dokumentarfilmen im
        vorwiegend kulturellen Bereich.

        Auswahl:
        Gegen den Strom (1995)
        Orson Welles: The One-Man Band (1995)
        Der Rächer der Stille (1996)
        The Lost Composer (1998) 

        Seit 2000 Konzentration auf Filmdramaturgie und Drehbuch.
        2005 „Der Publikumsvertrag.
        Emotional wirksames Erzählen mit ‚the human factor‘“.

        www.amazon.de/ publikumsvertrag

        Norbert Maass

        * 27.07.1965 Unterpfaffenhofen / Germering.
        Studium Politische Wissenschaft und Geschichte in Erlangen.
        Diplomstudium Produktion und Medienwirtschaft an der HFF München. Daneben als Journalist und bei Filmproduktionen tätig.

        Von 1998 an bei Firmen wie Bavaria, Senator, Amberlon oder BoomtownMedia im internationalen Filmrechtehandel aktiv.

        Seit 2004 berät er zahlreiche Filmfirmen und Filmemacher in Bezug auf Projekteinschätzungen, Vermarktungspotenzial und Dramaturgie.

        Inzwischen ist er auch als Drehbuchautor tätig, vertreten von „die agenten“ Beate Wolgast und Marie-Luise Schmidt.

        Weitere Infos bei VeDRA, IMDB, Agentur: die-agenten

        Jochen Strodthoff

        * 22.05.1967 Bremen. Schauspielstudium am Mozarteum in Salzburg.

        Feste und freiberufliche Engagements am Theater. 

        Mitbegründer des Münchner Performancetheaters HUNGER&SEIDE.
        Daneben Schauspieltätigkeit für Film und Fernsehen.

        2010 FÖRDERPREIS DEUTSCHER FILM als bester Darsteller.
        2012 George-Tabori-Förderpreis für Performance und Regie.

        2011/12 Weiterbildung zum Diplom TV-Producer an der BAF mit dem Schwerpunkt Stoffentwicklung (Dozent: Wolfgang Kirchner).

        Seit 2013/14 Weiterbildung
        bei Roland Zag. 

        Veröffentlichung: „Verbrechen
        und Sprache. Der regionale
        TV-Krimi im Spannungsfeld zwischen Banalität und Tiefe“, BAF-Diplomarbeit, Unterföhring, 2012

        Referenzen

        Roland Zag
        Zusammenarbeit mit (Auswahl) 

        • Akin, Fatih 
        • Aladag, Feo 
        • Berger, Jan
        • Cossen, Florian 
        • Fitz, Florian David
        • Gaul, Rudi
        • Herrmann, Peter
        • Hormann, Sherry
        • Kral, German
        • Müller, Christoph
        • Murnberger, Wolfgang
        • Rihs, Oliver
        • Riklis, Eran
        • Ritzenhoff, Martin
        • Röskau, Benedikt
        • Ruppert, Astrid
        • Ruzowitzky, Stefan
        • Schweighöfer, Matthias
        • Seffcheque, Xao
        • Sixt, Andrea
        • Stölzl, Philipp
        • Stuber, Thomas
        • Toma, Ruth
        • Wnendt, David
        • Zbanic, Jasmila

            Norbert Maass
            Zusammenarbeit mit (Auswahl)

            • Albert, Barbara
            • Beck. Pola 
            • Bernstorff, Esther 
            • Buck, Detlev 
            • Carrière, Mathieu 
            • Dähnert, Stefan 
            • Endemann, Till 
            • Erlenwein, Maximilian 
            • Fitz, Florian David 
            • Haussmann, Leander 
            • Helmer, Veit 
            • Herfurth, Karoline 
            • Hermans, Gerrit 
            • Kreuzpaintner, Marco
            • Murer, Fredi M. 
            • Massanek, Joachim
            • Ricciarelli, Giulio
            • Rinke, Moritz
            • Schweighöfer, Matthias
            • Sommerlatte, Tom
            • Taddicken, Sven
            • Thalheim, Robert
            • Willson, Andrea
            • Ziegenbalg, Oliver

            Jochen Strodthoff
            Zusammenarbeit mit (Auswahl)

            • El Waraki, Sascha
            • Götze, Felice
            • Radebold, Sabine
            • Sixt, Andrea
            • von Uthmann, Nikolaus

            Wegbeschreibung Auenstraße 25

            U-Bahn U 1/ 2: Fraunhoferstraße (ca. 10 Min. Fussweg) Von der Fraunhoferstr. (östlicher Ausgang) in Richtung Isar, anschließend rechts in die Baaderstr. ab. Diese geht in die Auenstr. über. Dieser folgen Sie ca. 400m. Das Büro befindet sich auf der linken Straßenseite in Hausnummer 25.

            Bus 58 / 132: Haltestelle Baldeplatz (ca. 1 Min. Fussweg) Folgen Sie der Auenstr. in nördlicher Richtung ca. 50m. Das Büro befindet sich auf der rechten Straßenseite in Hausnummer 25.

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            Roland Zag
            Auenstraße 25
            80469 München
            Tel: ++49 (0)89 -20 15 901
            Mobil: ++49 (0)172 - 86 83 464
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            Norbert Maass
            Jacobsohnstraße 20
            13086 Berlin
            Tel: ++49 (0)30 - 32 70 65 36 
            Mobil: ++(0)171 - 12 58 191
            nomaass@aol.com 

            Jochen Strodthoff
            Holzstraße 27
            80469 München
            Mobil: ++(0)179 - 50 09 032
            jochen.strodthoff@gmx.net

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